PM-Turnierpaket: 2 sächsische Vereine sind dabei

1.182 Reitvereine aus ganz Deutschland haben sich um eines der Turnierpakete beworben, mit denen die Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in diesem Jahr Turnierveranstalter unterstützen. Jetzt hat die Jury 35 Gewinner ausgewählt, die sich auf Ehrenpreise für zwei Prüfungen, T-Shirts für ihre Turnierhelfer und nützliche Accessoires wie Aufsitzhilfen, Mähnengummis und Wasserflaschen freuen dürfen.Aus dem LV Sachsen wurden die Turniere vom 4.-6. August in Seifersdorf/Dipp. und vom 16.-17.September in Crostwitz (Horka) ausgewählt.

Via: Landesverband Pferdesport Sachsen e.V.

Vierkampfsichtung in Auerbach/Sorga

Übersichtlich waren dieses Jahr die Starterfelder in den vier Altersklassen des Vierkampfes. Da auch noch zwei Vierkämpfer krankheitsbedingt ausfielen, waren in den Startlisten jeweils vier in den AK U 18 und Ü 18, sieben in der AK U 14 und elf in der AK U 12 zu finden. Erfreulicherweise konnten einige neue Aktive begrüßt werden. So sorgte z. B. Emily Schröder (Glaubitz/Roda, Jahrgang 2003) mit der absolut besten Schwimmzeit (31,85 s) für Aufsehen.In der AK Ü 18 siegte Marcelle Oberst (Glashütte) vor dem einzigen Teilnehmer aus Thüringen, Frank Werner aus Merkendorf. In der AK U 18 gab es durch das

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Steffen Zeibig als Aktivensprecher gewählt

Der Arnsdorfer Steffen Zeibig wird für die nächsten vier Jahre als Aktivensprecher Spitzensport die Interessen der Reiter des Disziplinbeirates Para-Equestrian des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei DOKR vertreten.Der 39-jährige, der nach seiner Laufbahn im Regelsport seit 2002 im Para-Dressursport aktiv ist, war mit seiner dritten Team-Silbermedaille bei den Paralympics in Hongkong, London und Rio de Janeiro und seiner Einzelbronzemedaille mit seiner Stute Feel Good in der Kür der erfolgreichste deutsche Parareiter in Rio.

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Deutsche Meisterschaft der Landesverbände

Bei der beim Löwen Classics in Braunschweig ausgetragenen Deutschen Landesmeisterschaft der Landesverbände hatte sich das sächsische Team den Einzug in den zweiten Umlauf als Ziel gesetzt. Es sollte aber nicht sein. Nach zwei Abwürfen von Michael Kölz/Cornetto, einem Abwurf von Philipp Schober/Cicero’s Isaura und einer fehlerfreien Runde von Matthias Lucas/Jamaica Sun wurde der 14. Platz von 16 Mannschaften belegt. Im Mittelfeld lag das Feld eng beieinander, auch bei einem Abwurf weniger wäre aufgrund der schlechteren Zeit der Einzug in den zweiten Umlauf nicht geschafft worden. Beim Sieg von Westfalen vor Hannover I und II wurden Sachsen-Anhalt Vierter, Berlin-Brandenburg Siebenter und

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Michael Kölz Vierter beim Deutschen Hallenchampionat

„Ich hätte besser reiten müssen“ war die Aussage von Michael Kölz nach den beiden Springen beim Deutschen Hallenchampionat der Landesmeister bei der Löwen Classics in Braunschweig.
Aber so schlecht kanns nicht gewesen sein, wenn er mit FST Dipylon in der 1. Wertung, einem S**-Springen Zweiter und in der 2. Wertung, einem S***.Springen Vierter war.
In der 1. Wertung fehlten dem Leisniger 0,48 s zum Sieger Toni Haßmann, der dann in der zweiten Wertung auf Platz 18 durchgereicht wurde.
Zeitgleich mit dem späteren Champion Mario Stevens belegte Michael Kölz den zweiten Platz. Hier blieben noch 14 der 24 Starter fehlerfrei.
Die 2. Wertung als

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